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Meteoriten

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Benennung/Nachweis

Die Regeln für die Benennung wurden von der "Meteoritical Society", einer internationalen Fachgesellschaft, aufgestellt. Die Meteoriten werden nach ihrem Fundort benannt. Bei Orten, an denen viele Meteorite gefunden werden, wird an den Namen eine Nummer angehängt. Bei Meteoriten, welche in der Antarktis gefunden werden, werden an den Namen die Jahreszahl und eine Nummer angehängt. In Einzelfällen kann nur vom Fachmann beurteilt werden ob das gefundene Gesteinsstück auch wirklich ein Meteorit ist.

Eine Widmanstätten-FigurUm einen metallischen Meteoriten nachzuweisen benutzt der Fachmann die "Widmanstätten-Figuren" (Bild rechts). Diese entstehen, wenn man einen Eisenmeteoriten zertrennt, die Schnittflächen dann poliert und daraufhin mit einer Säure anätzt. Aber es gibt auch Eisenmeteoriten, welche keine Widmanstätten-Figuren zeigen. Eine andere Möglichkeit ist ein Nickeltest, denn ein Eisenmeteorit muss mindestens 4 % Nickel enthalten. Ein Zeichen dafür, dass es sich um einen Steinmeteoriten handelt, ist eine schwarze Schmelzkruste und kleine Kügelchen (sogenannte "Chondren").

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